Lieblings-Nougat-Schokolade der Schrot & Korn Leser steht fest: Naturata Praliné Nougat

27. Januar 2012

Im Rahmen der Wahl zur Lieblings-Schokolade der Schrot & Korn Leser in der Oktober-Ausgabe gab es einen klaren Favoriten:  die Naturata Praliné Nougat Schokolade.

Alle Schokoladen-Fans konnten direkt schriftlich bei Schrot & Korn oder online die Wahl Ihrer Lieblingsschokolade durchführen. Neben der Praliné Nougat konnten die Leser noch weitere sechs Schokoladen anderer Hersteller wählen und hatten damit also die Qual der Wahl.  Trotz dieser großen Auswahl ist das Ergebnis eindeutig: die Naturata Praliné Nougat wurde von fast jedem vierten Leser als die absolute Liebling-Schoggi gewählt. Verkündet wurde dieses tolle Ergebnis in der aktuellen Schrot & Korn Februar-Ausgabe.

Grund genug für uns auch bei Ihnen nachzufragen:  Wie finden Sie die Praliné Nougat Schokolade und was macht unsere Schokolade besonders lecker. Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare hier im Blog-Artikel!

Scheckübergabe “33 Cent für mehr Toleranz und ein Kinderlächeln”

18. Januar 2012

Am heutigen Tag überreichte Dr. Markus Kampf, Vorstand der Naturata AG, einen Scheck über 20.000 Euro an die Freie Interkulturelle Waldorfschule Mannheim. Seit August 2011 sammelte Naturata in Kooperation mit dem Großhändler Weiling und den von Weiling belieferten Bioläden Spenden, um eine gesunde Ernährung der Schüler zu fördern.


Im Zeitraum der Aktion flossen unter dem Motto „33 Cent für mehr Toleranz und ein Kinderlächeln!“ je 33 Cent der rund 60.000 verkauften und noch zu verkaufenden Naturata Dinkel Spaghetti, Penne und Spirelli auf ein separates Spendenkonto. Die Naturata Unternehmensverantwortlichen freuen sich sehr über das gelungene Ergebnis: „Wir engagieren uns zum wiederholten Mal für ein gesundes Miteinander und sind überwältigt, wie viele Menschen unsere Aktion unterstützten“, so Dr. Markus Kampf. „Mit dem Betrag konnten wir die Freie Interkulturelle Waldorfschule Mannheim bei der Anschaffung von dringend benötigten Küchengeräten unterstützen, damit die Schülerinnen und Schüler täglich eine vollwertige und gesunde Mahlzeit erhalten.“


Mit dem Spendenbetrag kaufte sich die Ganztagsschule einen professionellen Kombidämpfer sowie weitere wichtige Küchengeräte. Dadurch können die rund 260 Schüler mit vegetarischem Essen, das den unterschiedlichen Kulturen gerecht wird, versorgt werden. Markus Britzius, Küchenchef in der Schulküche in Mannheim, kann es noch immer kaum glauben: „Endlich können wir den Kindern auch hin und wieder vollwertige Pizza anbieten. Unsere bisherige Kücheneinrichtung ließ dies leider nicht für 260 Essen zu. Auch viele weitere leckere Ideen habe ich bereits im Kopf und hoffe, dass es den Kindern schmecken wird.“


Die Freie Interkulturelle Waldorfschule in Mannheim engagiert sich in besonderem Maße für die Integration von Kindern mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund. Ausschlaggebend für die Förderung des Projektes war nicht zuletzt der gleiche Ansatz von Naturata, Weiling und der Waldorfschule: Die Waldorfpädagogik basiert ebenso wie die bio-dynamische Landwirtschaft (Demeter), der sich Naturata als Premium-Anbieter verschrieben hat, auf den Ausarbeitungen von Rudolf Steiner. Gleichermaßen steht Weiling für hohe Qualität und soziales Engagement. Kein Wunder also, dass die Kooperation so gut harmonierte.
Mehr Informationen zur Naturata AG bzw. zur Freien Interkulturellen Waldorfschule Mannheim gibt es unter www.naturata.de und www.interkulturelle-waldorfschule.de. Für Informationen zu den beteiligten Bioläden besuchen Sie bitte www.bioladen.de.

Dinkel für Naturata Teigwaren – wo kommt er her, wie wird er verarbeitet?

17. Januar 2012

Dieser alten Form des Weizens, die bis vor 100 Jahren in Europa noch weit verbreitet war, kommt in den letzten Jahren wieder eine wachsende Bedeutung zu. Im 20. Jahrhundert wurde Dinkel zunehmend von deutschen Äckern verbannt, da er nicht so ertragreich war wie sein Verwandter, der Weizen. Dabei ist der Dinkel seinem bekannten Bruder in vielen Dingen überlegen.

Die Verarbeitungsmöglichkeiten von Dinkel sind sehr vielseitig. Grundsätzlich kann man ihn wie Weizen verarbeiten und Weizenmehl auch einfach durch Dinkelmehl ersetzen. Er hat sehr gute Backeigenschaften und einen leicht nussigen Geschmack.

Zudem weist Dinkel gegenüber anderen Getreidesorten einige Besonderheiten auf:

Nährstoffe in Dinkel
Dinkel enthält mehr wertvolle Inhaltsstoffe als Weizen. Neben einem hohen Ballaststoffgehalt zeichnet sich Dinkel vor allem durch einen hohen Anteil an Proteinen und essentiellen Fettsäuren aus. Besonders hervorzuheben ist auch sein hoher Gehalt an Kieselsäure. Sie fördert nicht nur Denkvermögen und Konzentration, sondern auch Gesundheit von Haut, Bindegewebe, Nägeln und Haaren. Dank der schonenden Verarbeitung bleibt alles Wertvolle weitgehend erhalten.

Verträglichkeit
Eine häufige Nahrungsmittelallergie ist die Weizenallergie. Interessant hierbei ist, dass Weizenallergiker bei Produkten aus Dinkelmehl selten Reaktionen zeigen – Zöliakie-Patienten hingegen sollten auch Dinkel unbedingt meiden. Grund hierfür ist die Struktur des Eiweißmoleküls, welches von Weizenallergikern oft vertragen wird.

NATURATA Dinkelsorten und Rohstoffherkunft
Für unsere Teigwaren verwenden wir ausschließlich die traditionellen Dinkelsorten wie beispielsweise Oberkulmer Rotkorn. Wir beziehen den Dinkel von rund 25 Landwirten einer Demeter-Erzeugergemeinschaft von der Schwäbischen Alb südlich von Stuttgart. Mit ihnen bestehen schon seit über 20 Jahren faire Handelsbeziehungen. Die klimatischen Bedingungen in diesem Anbaugebiet rund um die Schwäbische Alb sind optimal für einen gesunden, feinnussigen Dinkel.

Herstellung der NATURATA Dinkel-Teigwaren
Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich der handwerkliche Verarbeitungsbetrieb, in dem die Nudeln hergestellt werden. Schonende Verarbeitung der Rohstoffe, sorgfältige Teigzubereitung und vor allem ein auf langjähriger Erfahrung basierendes Trocknungsverfahren sorgen für herausragende Kocheigenschaften und den besonderen Biss der Teigwaren.

Für die hellen Dinkelteigwaren verwenden wir Mehl der Type 812. Zur Teigbereitung wird Grieß bzw. Mehl kontinuierlich mit Trinkwasser vermischt und so lange geknetet bis die erforderliche Konsistenz erreicht ist, um den Teig – je nach gewünschter Form – zu walzen und in Bänder zu schneiden oder durch spezielle Formen zu pressen. In der stufenweisen Trocknung wird sichergestellt, dass den Nudeln die Feuchtigkeit nicht zu schnell entzogen wird und eine schöne Oberfläche entsteht. Je nach Ausformung erfolgt die Trocknung bei 70 bis 100 °C.

Wie Sie unsere Dinkelnudeln am besten in leckere Gerichte einbauen können erfahren Sie in unseren Rezeptdatenbank.

Haben Sie unsere Dinkelteigwaren schon probiert? Über Feedback freuen wir uns sehr. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen mit unseren Teigwaren gerne hier als Kommentar oder auch per Telefon unter 07144 896151.

Biofach 2012 – Naturata als CO2 neutraler Aussteller

17. Januar 2012

Vom 15. bis 18. Februar 2012 öffnet die Biofach, Weltleitmesse für Bio-Produkte, in Nürnberg ihre Pforten. Die Messe für Fachbesucher zieht seit Jahren die Bio-Branche an und auch in 2012 werden wieder einige Hallen mit Ausstellern und Besuchern gefüllt sein. Auch Naturata wird dort vertreten sein und kann am Demeter-Marktplatz in Halle 7, Stand 111 besucht werden.

Demeter e.V. gestaltet in Kooperation mit Soil and More den größten CO2-neutralen Messestand. Wir als Mitaussteller am Demeter-Marktplatz engagieren uns dafür ebenfalls. Das bedeutet, dass Demeter selbst bzw. die Mitaussteller am Demeter-Marktplatz einen finanziellen Emissionsausgleich für alle durch die Messe entstandenen Emissionen zahlen.

Die gesamten PR- und Werbematerialien sowie Anreise, Übernachtung und Transport von Ausstellungsmaterial werden von Soil and More bezüglich ihrer anfallenden Emissionen berechnet und von uns durch einen finanziellen Betrag kompensiert. Energieverbrauch des Messestandes sowie anfallender Abfall basieren bei der Berechnung auf Erfahrungswerten.

Die Ausgleichszertifikate werden exklusiv vom Biologisch-Dynamischen Partnerprojekt in Ägypten (Sekem) durch Soil and More bereitgestellt. Für jeden Quadratmeter CO2-neutrale Ausstellungsfläche werden ca. 30 m² Wüste in Ägypten begrünt, da jede Tonne CO2 die Kompostproduktion in Ägypten subventioniert, die wiederum exklusiv für die Biologisch-Dynamische Landgewinnung verwendet werden.

Mehr Informationen zur Fachmesse finden Sie unter www.biofach.de.

Was genau bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum?

17. Januar 2012

Viele Lebensmittel landen im Müll, obwohl sie noch verzehrt werden könnten. Laut den neusten EU-Zahlen der UN-Ernährungsorganisation FAO entspricht dies rund 179 kg je europäischem Einwohner. Hochgerechnet geht so ein Drittel der weltweiten Nahrungsmittelproduktion als „Müll“ verloren.

Doch was genau bedeutet „MHD“ genau?
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist eine Herstellergarantie. Diese besagt, dass die Eigenschaften des Produkts bis zu diesem Datum unverändert bleiben. Zu diesen spezifischen Eigenschaften zählen einwandfreie Qualität, Geschmack, Farbe und Konsistenz. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die für das Produkt vorgesehenen Lagerbedingungen eingehalten werden. Ist das MHD nur bei bestimmten Bedingungen gewährleistet, sind die entsprechenden Hinweise auf der Verpackung angegeben. Das Produkt kann also nach Ablauf des MHD´s durchaus noch verzehrt werden.

Unterschied zwischen dem Verbrauchsdatum und dem Mindesthaltbarkeitsdatum
Das Mindesthaltbarkeitsdatum sollte nicht mit dem Verbrauchsdatum verwechselt werden, welches bei leicht verderblichen Lebensmitteln angegeben wird, wie zum Beispiel bei Hackfleisch, Rohmilch, frischem Geflügel und Fisch. Diese Produkte tragen den Hinweis „Verbrauchen bis…“, denn sie könnten schon nach wenigen Tagen eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit darstellen. Hier sollte man die Lebensmittel nach Ablauf des Datums unbedingt entsorgen.

Wie gehe ich vor, wenn das MHD abgelaufen ist?
Ab diesem Datum gewährleistet der Hersteller die von ihm erwünschte Qualität nicht mehr. Dementsprechend können leichte Veränderungen der Produkteigenschaften eintreten, wie Veränderungen in Aroma oder Konsistenz, farbliche Veränderungen oder eine Austrocknung. Irrtümlich wandern diese Lebensmittel häufig ungeprüft in den Mülleimer obwohl ein Großteil davon noch in Ordnung wäre. In diesem Fall sollten Sie das Produkt allerdings sensorisch prüfen und entscheiden ob es noch verzehrsfähig ist. Das bedeutet, Sie sollen riechen, sehen, schmecken und fühlen. Solange Sie keine fremden Eigenschaften oder gar Schimmel feststellen, kann das Produkt in der Regel noch kurz nach dem Überschreiten des MHD gegessen werden. Gerade bei Fleisch und Milchprodukten ist aber Vorsicht geboten. Im Zweifel sollten Sie auf Nummer sicher gehen und das Produkt entsorgen, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden.

MHD bei geöffneter Packung
Wenn Sie eine Lebensmittelverpackung einmal geöffnet haben gilt das MHD nicht mehr. Denn das Produkt kann sich durch äußerliche Einflüsse wie Feuchtigkeit oder Bakterien verändern, wodurch der Verderb beschleunigt wird. Hier sollten Sie wie oben genannt das Produkt vor dem Verzehr kurz prüfen.

Beispielprodukte
Letztendlich gibt es kritische Lebensmittel, bei denen größere Vorsicht geboten ist und relativ unempfindliche. Zur letzteren Variante gehören beispielsweise Salze, Zucker, Nudeln, Essig und Kaffee. Diese Produkte verderben nicht in dem oben aufgeführten Sinne, beispielsweise Kaffee verliert unter normalen Umständen lediglich etwas an Aroma. Bei Teigwaren kann sich evtl. die Oberfläche verändern. Essig kann aufgrund des hohen Säuregehalts nicht in dem Sinne verderben und Zucker oder Salz ist aufgrund des geringen Wassergehalts sehr unempfindlich.

Zu den etwas empfindlicheren Nahrungsmitteln zählen beispielsweise unsere Tubenprodukte, wie Remoulade oder Senf. Gerade nach dem Öffnen ist es wichtig, die angegebenen Lagerbedingungen einzuhalten. Bei eben solchen Produkten ist die Gefahr eines Verderbs etwas höher, weil die optimalen Lagerungsbedingungen nicht dauerhaft eingehalten werden. Schließlich wird das Produkt oft aus dem Kühlschrank genommen und geöffnet. Zudem kann es hier beispielsweise vorkommen, dass nach dem Öffnen, über Messer oder Gabel andere Nahrungsmittelreste an die Öffnung gebracht werden und das Produkt aufgrund von Kontamination verdirbt. Trotzdem ist das Risiko bei einer Tube geringer, als bei einem Glas.

Fazit
Schauen Sie sich das Produkt vor dem Verzehr am besten genau an, wenn es aussieht, riecht und schmeckt wie immer können Sie es sich ruhigen Gewissens schmecken lassen. Bevor Sie ein Lebensmittel im den Abfalleimer werfen, prüfen Sie es noch mal kurz.  Verwenden Sie zudem zuerst die Nahrungsmittel, die am längsten im Kühl- oder Vorratsschrank stehen. So vermeiden Sie, dass Lebensmittel verderben oder das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten wird.

Wenn Sie sich bei einem unserer Produkte unsicher sind, können Sie sich auch gerne mit uns in Verbindung setzten unter 07144 8961 51.

Gute Vorsätze im neuen Jahr und wie Sie diese erfolgreich umsetzen

17. Januar 2012

Jedes Jahr beginnt mit guten Vorsätzen, die jedoch meist nach den ersten Wochen schon wieder vergessen sind. Weit oben auf der Liste stehen die üblichen Vorsätze: Abnehmen oder sich gesünder ernähren, mehr Sport treiben, das Rauchen aufgeben oder ungeliebte Arbeiten erledigen, die man seit Ewigkeiten vor sich her schiebt. Die Begeisterung für die neue Aufgabe ist anfangs sehr groß und macht auch Freude, doch leider geht das Durchhaltevermögen meist schon nach kurzer Zeit verloren und die alten Gewohnheiten setzen sich wieder durch. Selten bleiben wir unseren Vorsätzen bis zum nächsten Jahr treu.

Motivation
Zugegeben ist es nicht leicht seine Lebensweise vom einen auf den anderen Tag umzustellen, zumal die guten Vorsätze meist mit Verzicht und Einschränkung verbunden sind. Allerdings ist es schwieriger auf etwas zu verzichten als sich bewusst für etwas zu entscheiden. Also verzichten Sie nicht auf Ihren Schokoriegel, sondern freuen Sie sich stattdessen auf einen gesunden Snack zwischendurch. Schüren Sie Motivation, in dem Sie beim Vorsatz „Abnehmen“ nicht etwa Ihre Figur kritisieren, sondern freuen Sie sich vielmehr auf die Hose die Ihnen seit Längerem nicht mehr passt.

Zwischenziele
Teilen Sie sich Ihr Ziel in einzelne Schritte ein, das hilft enorm mit dem Vorsatz zu beginnen. Diese sollten aber erreichbar sein, sonst sind Sie schnell demotiviert. Beim Abhaken eines Zwischenschritts schafft man sich ein kleines Erfolgserlebnis und ist wieder motiviert für die weiteren Schritte. Zusätzlich können Sie so darauf zurück blicken was Sie bereits geschafft haben und entsprechend stolz auf die Leistung sein.
Auch eine Liste die jeden Tag ohne Zigarette oder jeden gelaufenen Kilometer dokumentiert, ist eine gute Grundlage viele weitere zigarettenlose Tage oder Kilometer hinzuzufügen.

Strategien entwickeln
Überlegen Sie sich auch, wie Sie mit bestimmten Situationen umgehen, beispielsweise wenn Sie geplant hatten nach der Arbeit joggen zu gehen und es dann aber regnet. In solch einer Situation ist es oft einfacher nach Hause zu gehen und sich vor den Fernseher zu setzen. Seien Sie darauf vorbereitet und packen Sie sich zusätzlich Schwimmsachen ein um so alternativ ein paar Bahnen im Schwimmbad ziehen zu können.
Bei dem guten Vorsatz, das Rauchen aufzuhören ist es dann schwer bei einem Feierabendbier mit den Kollegen standhaft zu bleiben. Überlegen Sie sich im Vorfeld wie Sie damit umgehen um der Versuchung nicht doch zu erliegen. So können Sie den Kollegen zum Beispiel im Voraus bereits mitteilen, dass Ihnen doch bitte gar keine Zigarette angeboten werden sollen.

Hilfreich und motivierend ist auch ein Gleichgesinnter. Mit ihm können Sie sich über Fortschritte aber auch über Probleme austauschen und sich gegenseitig motivieren.

Je mehr Freunde, Familienangehörige und Kollegen von Ihrem Vorhaben wissen, desto besser. So geben Sie sich mehr Mühe Ihre Vorsätze umzusetzen, schließlich möchten Sie sich ja nicht blamieren.

Wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr und viel Erfolg beim Erreichen Ihrer Ziele!

Produkte aus Italien: Naturata nicht betroffen

13. Dezember 2011

Aufgrund von langjährigen Partnerschaften sowie Konzentration auf bio-dynamische Rohstoffe sind Naturata Produkte nicht betroffen.

Aus Italien erhalten wir für einige Produkte die Rohwaren. Im Folgenden ein Überblick über die italienischen Produkte sowie Informationen über den Anbau:

Der demeter Hartweizen für die NATURATA Teigwaren stammt von mehreren bio-dynamisch wirtschaftenden Landwirten in Italien. Die Partnerschaft mit diesen Landwirten besteht schon seit vielen Jahren und auch künftig wird der Hartweizen für die Naturata Teigwaren von dort bezogen.

Ebenfalls im Bereich Teigwaren sind vier Produkte aus italienischem Reis vertreten. Die Reisnudeln in verschiedenen Ausformungen sind glutenfrei und daher besonders für Allergiker gut geeignet. Aber nicht nur Allergiker können getrost darauf zurück greifen: auch hier besteht seit Jahren die Beziehung zum Lieferanten und damit die Sicherheit, dass es sich hier auch wirklich um Bio-Reisnudeln handelt.

Im Bereich Trockenfrüchte & Nüsse kommen die Römer-Haselnüsse und Pinienkerne aus Italien. Auch hier arbeiten wir seit langem mit den gleichen Partnern zusammen und können so auf zuverlässige Lieferantenbeziehungen blicken.

Auch im Essig-Bereich kommen alle Balsamicos aus Italien. Die beiden demeter Balsamicos samt Crema werden in der Provinz Modena von einem biodynamisch wirtschaftenden Familienbetrieb angebaut. Hier wird noch handwerklich eingekocht und über offenem Feuer eingedickt. Die biologisch angebauten Balsamicos (hell & dunkel) kommen ebenfalls aus Italien und werden ebenfalls von einem sorgfältig und gewissenhaft arbeitenden Betrieb für uns in bester Qualität hergestellt.

Ebenfalls aus Italien stammen aus der Tomaten-Linie das Naturata Passata sowie ein Tomatenmark. Auch hier erhalten wir seit Anbeginn dieser Produkte selbige vom gleichen Lieferanten. Die beiden Tomatenprodukte stammen von der italienischen Azienda Agricola Terre di Sangiorgio in San Giorgio Piacentino. Hier betreibt Matteo Gazzola seit 1990 biologisch-dynamische Landwirtschaft.

Und auch im Olivenöl-Segment findet sich ein italienisches Produkt wieder. Das Olivenöl nativ extra aus Italien stammt von der Azienda Agricola Francesca Surdo, die von den beiden Familien Anastasi und Posterino geführt wird. Erst in den letzten Jahren wurde hier von biologischem Anbau auf bio-dynamischen Anbau umgestellt und Naturata hat seit 2010 dieses Öl somit in Demeter-Qualität verfügbar.

Von allen Lieferanten haben wir in den letzten Tagen Bestätigungen erhalten, dass es sich zu 100% biologisch bzw. bio-dynamische Produkte handelt und es keinerlei Beziehungen zu den festgenommenen Personen sowie deren Unternehmen gibt.

Demeter – Garant für Qualität für Vertrauen

Naturata steht seit jeher für bio-dynamische Produkte. Die Demeter-Richtlinien sind weitaus strenger als die bekannten EG-Bio-Richtlinien und versprechen daher höchste Qualität im Anbau und der Verarbeitung von demeter Rohstoffen.

Langjährige Lieferantenbeziehungen

Naturata arbeitet mit vielen Lieferanten seit Anbeginn zusammen. Das zeigt deutlich, dass wir schon immer auf langjährige Lieferanten-Beziehungen setzen und unsere Geschäftspartner auch persönlich kennen. Trotz des Vertrauens, das wir unseren Lieferanten entgegen bringen, setzen wir regelmäßig Kontrollen und Analysen für eine 100%ige Qualitätssicherheit ein.

Naturata wünscht Frohe Weihnachten

12. Dezember 2011

Wir wünschen für den Weihnachtstag
Das Beste was es nur geben mag
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit
Und das – bis in alle Ewigkeit!

In diesem Sinne wünschen wir allen Kunden, Lieferanten, Freunden und Partnern ein wundervolles und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012!

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit in 2011.

Bewerten und gewinnen!

12. Dezember 2011

Jeden Monat stellt Schrot und Korn online neue Produkte im Naturkostmarkt vor, die Sie bewerten können. Neben der Möglichkeit, sein Lieblingsprodukt zu wählen und den anderen Lesern schmackhaft zu machen, werden unter allen Bewertungsteilnehmern auch leckere Überraschungspakete verlost.

Diesen Monat sind die neuen Spezialitätensalze von Naturata in der Bewertung. Wenn Sie also von diesen tollen Salzen überzeugt sind, freuen wir uns über eine positive Bewertung von Ihnen.

Hier geht’s direkt zur Abstimmung

Die Mainfränkischen Werkstätten und Naturata

12. Dezember 2011

Die Mainfränkische Werkstätten GmbH ist ein Verbund aus mehreren Werk- und Betriebsstätten in Würzburg und der Region. Ziel der Einrichtung ist es, geeignete Arbeits- und Qualifizierungsplätze für Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung anzubieten um deren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, frei nach dem Motto “Unbehindert arbeiten”.

Insgesamt sind dort rund 1.100 behinderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die größte und zugleich erste Werkstätte ist in Würzburg und bietet 400 überwiegend geistig, aber auch körperlich behinderten Menschen eine Beschäftigung in den Bereichen Elektro-/Kabelkonfektion, Metallbearbeitung, Schreinerei, Montage und Verpackung sowie Kreativarbeiten.

Neben den Arbeitsplätzen in der Werkstatt sind in den vergangenen Jahren vielfältige spannende Außenarbeitsplätze entstanden. So sind einzelne Arbeitsplätze von der Tierpflege in einem Wildpark, einem Kartoffelschälbetrieb und einer Großküche, bis hin zu Plätzen in Würzburger Firmen wie Bäckereien, Kindergärten oder Hotels geschaffen worden.

Arbeitsbereiche

Der Arbeitsbereich ist auf die Bearbeitung der Produktionsaufträge und Dienstleistungen für behinderte Menschen ausgerichtet. Hier soll ein möglichst breites Angebot an Arbeitsplätzen bestehen, um den unterschiedlichen Fähigkeiten und Potentialen gerecht zu werden. Darüber hinaus sollte die Ausstattung dem allgemeinen Arbeitsmarkt entsprechen, dabei müssen die besonderen Bedürfnisse aber berücksichtigt werden.
Um die Persönlichkeit weiterzuentwickeln und die Leistungsfähigkeit zu erhalten oder gar zu erhöhen, werden arbeitsbegleitend geeignete Maßnahmen durchgeführt.

Neubeginn

Jeder Neuankömmling durchläuft ein dreimonatiges Eingangsverfahren. Hier wird versucht herauszufinden, ob die Werkstatt der richtige Platz für sie ist. Darauf folgt die zweijährige Ausbildungszeit in den Werkstätten, in denen die Mitarbeiter mit Behinderung die verschiedenen Arbeitsbereiche durchlaufen. Entsprechend Ihrer Interessen werden Sie dann in dem passenden Bereich übernommen.

Die Integration von geeigneten Beschäftigten in den allgemeinen Arbeitsmarkt ist vorgeschriebener Auftrag aller Werkstätten. So wurden zahlreiche Außenarbeitsplätze geschaffen um den Übergang in die Arbeitswelt zu erleichtern. Dies ist für Betroffene eine gute Chance in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden.

Behinderte Menschen kommen aber nicht nur zum Arbeiten in die Werkstätten, sie und ihre Angehörigen werden in Fragen der beruflichen wie auch persönlichen Förderung beraten. Zudem hat die Werkstatt ihr therapeutisches Angebot erweitert, das neben Ergotherapie und Krankengymnastik auch heilpädagogisches Reiten und psychologische Beratung umfasst.

Naturata und die Mainfränkischen Werkstätten

Über die GDW (Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Süd eG) sind wir auf die Werkstätten und deren Arbeit aufmerksam geworden. Da wir der erste Lebensmittel-Kunde an diesem Standort waren, wurde extra für uns ein Reinraum gebaut, der den lebensmittelrechtlichen Grundlagen entspricht. Dabei standen wir den Werkstätten bei der Einführung eines Qualitätssicherungssystems zur Seite, haben gemeinsam vor Ort die Qualitätssicherungspunkte ermittelt und eine passende Lösung erarbeitet. So werden seit nun einem halben Jahr unsere neuen Spezialitäten- Salze mit Ausnahme des Fleur de Sel in der Mainfränkischen Werkstätten GmbH abgefüllt.

Mit viel Einfühlungsvermögen wird in Mitarbeitergesprächen abgesprochen, wer welche Aufgaben übernehmen möchte. Danach füllen die Mitarbeiter selbstständig und gewissenhaft die Salzkörner in die Gläser und etikettieren diese.

Nach unserem Besuch in den Mainfränkischen Werkstätten waren wir sehr beeindruckt, mit welchem Engagement die Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen und wie jeder Einzelne seinen individuellen Arbeitsplatz nach einer kurzen Eingewöhnungsphase finden kann.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Naturata und anderen Unternehmen entsteht so eine Schnittstelle für die berufliche Eingliederung behinderter Menschen.

Weiterhin sind wir sehr froh über die reibungslose Zusammenarbeit und prüfen aktuell, welche Arbeiten wir noch an die Mainfränkischen Werkstätten geben können um dort weitere Arbeitsplätze zu fördern.

Unterstützen Sie durch den Kauf eines der vier Naturata Salze die Mainfränkischen Werkstätten und deren Mitarbeiter.